Analog around the world
Eine Reise über vier Kontinente – eingefangen mit Film, Licht und Geduld.
Eine Reise über vier Kontinente – eingefangen mit Film, Licht und Geduld.
RESTE oder auch B-Sides, Outtakes, Fragmente oder Leftovers, feiert das Unvollendete und gibt dem, was eigentlich aussortiert wurde, den Raum, den es verdient.
Die Ausstellung „Zwischen Zwirn und Zahnrad“ vereint zwei fotografische Werkgruppen, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit industriell geprägten Orten beschäftigen. Die Aufnahme sind auf ihre Grauwerte reduziert und zeichnen sich durch klare Formen und starke Kontraste aus.
Auch im letzten Jahr fand erneut in den vhs-Fotokursen eine Masterclass statt. Diese ermöglichte erfahreneren Fotograf:innen einen eigenen Stil durch die Arbeit mit konzeptueller Fotografie zu entwickeln, beziehungsweise auszubauen.
Die Ausstellung „Heimat III“ zeigt Architekturfotografie und Landschaftsaufnahmen aus vielen Teilen Deutschlands.
Diese Arbeiten widmen sich Figuren, die zwischen den Welten stehen. Simone Kirsch blickt dorthin, wo wir leblose Oberflächen vermuten, und macht durch ihren Fokus ein verborgenes Eigenleben sichtbar.
Nun ist es in 2026 zweihundert Jahre her, dass die erste Fotografie gelungen ist. Sozusagen nach langer Forschung und vielen gescheiterten Versuchen.
Spuren sind überall: im Sand eines Weges, in verwitterten Mauern, in Gesichtern, Bewegungen und Erinnerungen. Sichtbar oder verborgen erzählen sie von Zeit, Wandel, Nähe und Vergänglichkeit.
Die Bedeutung weist daraufhin, dass etwas zu viel sein kann, dass es nicht beherrschbar ist, nicht hineinpasst. Irgendetwas gerät aus der Kontrolle. Eine Erwartungshaltung wird nicht erfüllt. Es ist etwas eigenwillig, unangepasst, formlos…
Dunkelkammer statt Photoshop: In seiner Ausstellung mit Schwarz-Weiß-Fotografien spannt Georg Kronenberg den Bogen von den 1990er Jahren bis in die aktuelle Zeit.